OneCoin

Bereits im Jahr 2017 hat die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Geschäfte mit „OneCoins“ in Deutschland untersagt. Betroffen waren die Onecoin Ltd (Dubai), OneLife Network Ltd (Belize), One Network Services Ltd (Sofia/Bulgarien) und die IMS International Marketing Services GmbH.

Eine entsprechende Warnmitteilung gab es unter anderem auch von der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA).

Gründerin von OneCoin (www.onecoin.eu) war die Bulgarin Ruja Ignatova.

 

Wie sich nunmehr bewahrheitete, handelte es sich bei OneCoin um ein grossangelegten Anlegerbetrug, bei dem die Anleger gesamthaft mehr als 4 Milliarden US-Dollar verloren. Derzeit ist unbekannt, wo das Geld der Anleger geblieben ist. Ruja Ignatova ist untergetaucht.

Tatsächlich war OneCoin keine Kryptowährung, sondern soll es sich um ein perfides Pyramidenspiel, oder auch Schneeballsystem genannt (in Englisch: „Ponzi Scheme“), gehandelt haben.

Mittlerweile ermittelt bereits das amerikanische FBI in dieser Sache.

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